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Erfolgsbericht von Cécile Donzé
Als Ehrenamtlicher Geistlicher kann ich in praktisch jedem zwischenmenschlichen Problem
helfen. So kam kürzlich eine junge Frau, eine Lehrerin, in meinen Laden. Da sie offensichtlich
betrübt war, fragte ich sie nach ihrem Befinden. Da kam es spontan aus ihr heraus: sie
habe ein Riesenproblem mit ihrer Klasse, Mobbing, und sie wisse nicht, wie sie das lösen sollte.
Sie wusste nicht, wer dahinter steckte. Ich rief sie noch am selben Tag an und bot ihr an, zu zeigen wie
man eine Ermittlung gemäss dem Scientology Handbuch durchführt.
Sie kam zu mir und wir gingen die nötigen Schritte durch. Sie war heilfroh, Hilfe zu bekommen. Sie führte
Schritt für Schritt bei ihrer Klasse durch. Sie fand wirklich den Urheber des Schlamassels. Es zeigte sich
auch, dass die Angelegenheit schon fünf Jahre andauerte. Da wurden doch diese Kinder seit fünf Jahren
von Kameraden geplagt! Nach getaner Ermittlung hatte diese Frau Freudentränen in den Augen, da die
Kinder gut mitgemacht hatten und offener waren. Es gibt jetzt in dieser Klasse eine Bereitschaft,
das Problem zu lösen. Die Lehrerin umarmte mich vor lauter Dankbarkeit.
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Erfolgsbericht von Erwin Dossenbach
Anlässlich
eines Seminars, das ich hielt, fiel mir ein Mann auf, der etwas
verkrümmt in seinem Stuhl sass. Ich forderte ihn auf das im
Seminar gelernte zu praktizieren. Er sagte dann, dass dies nicht
gehe. Er hätte solch starke Schmerzen, dass er nicht vor den
Anwesenden stehen könne etc. Ich fragte ihn was ihn denn so
plage. Er habe Schmerzen von der Hüfte an das ganze linke Bein
hinunter bis zu den Zehen. Ich entschied, dass ihm geholfen
werden sollte. Es war dort keine andere Gelegenheit, als ihm auf
dem Fussboden einen
Nervenbeistand
zu geben. Jetzt erst wurde ich der Tatsache gewahr, dass er an
Krücken ging und sein Sohn ihn ständig stützen musste.
Er ist ein etwas
korpulenter Mann und während des Beistandes muss er sich stets
wieder vom Bauch auf den Rücken drehen und wieder zurück. Ich
startete mit dem Beistand. Jedes Mal, wenn er sich umdrehen
sollte, verzerrte er sein Gesicht vor Schmerzen und es bedurfte
2 Personen, die ihm dabei halfen.
Nach und nach
wurde sein Gesicht weniger schmerzverzerrt und nachdem ich die
ganze Prozedur etwa 8 Mal wiederholt hatte, konnte er sich
selbständig und ohne Hilfe der beiden andern Männer umdrehen.
Nun führte ich seinen Sohn in diese Technologie des
Nervenbeistandes ein und liess in gleich an seinem Vater üben.
So erhielt dieser weitere 4 bis 5 vollständige Durchgänge.
Danach half ich ihm wieder auf die Beine und er strahlte vor
Glück. Nun ging er hin und her ohne fremde Hilfe und ohne
Krücken. Er erzählte allen Anwesenden von dem „Wunder“, das er
erleben durfte.
Der Platz, an
dem das Seminar stattfand, war auf einer Anhöhe. Das Gelände
darum herum war ziemlich hügelig und nicht leicht begehbar, auch
für gesunde Leute. Ich sah ihn dann später in diesem Gelände
hinunter und hinauf gehen, ohne Krücken und ohne fremde Hilfe,
aber stets in Begleitung einiger Seminarteilnehmer, die das
Geschehene noch immer nicht ganz fassen konnten.
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